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BIO- und Teil-BIO-Qualität des Futters
Fast alle Zutaten sind in Lebensmittelqualität
Verwendung möglichst regionaler Zutaten

Sensitive Menüs für Leishmaniose

Sensitiv Rind mit Bio-Reis und Bio-Karotte

Sensitiv Rind mit Bio-Reis und Bio-Karotte

Muskelfleisch vom Rind mit Bio-Reis und Bio-Karotte. Purin- und Proteinreduziert..
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Grundpreis: €8,48 / Kilogramm
Sensitiv Lamm mit Bio-Buchweizen und Bio-Karotte

Sensitiv Lamm mit Bio-Buchweizen und Bio-Karotte

Muskelfleisch vom Lamm mit Bio-Karotte, Bio-Buchweizen und Bio-Magerquark, purin..
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Sensitiv Bio-Huhn mit Bio-Kartoffel und Bio-Karotte

Sensitiv Bio-Huhn mit Bio-Kartoffel und Bio-Karotte

Muskelfleisch vom Bio-Huhn mit Bio-Kartoffel und Bio-Karotte. Purin- und Protein..
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Sensitiv Ziege mit Bio-Reis und Bio-Karotte

Sensitiv Ziege mit Bio-Reis und Bio-Karotte

Komplettmenü: Muskelfleisch von der Ziege mit Bio-Reis und Bio-Karotte. Purin- ..
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Knabbersticks Sensitiv Rind

Knabbersticks Sensitiv Rind

Knabbersticks aus unserem Sensitiv Rezept - für Hunde mit Leishmaniose geeignet..
€12,50
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Knabbersticks Sensitiv Lamm

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Knabbersticks aus unserem Sensitiv Rezept - für Hunde mit Leishmaniose geeignet..
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Knabbersticks Sensitiv Bio-Huhn

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Leishmaniose

Die Leishmaniose ist eine vor allem in warmen Gegenden häufige Infektionskrankheit. Sie wird von sogenannten Leishmanien, Kleinstlebewesen die im Blut leben, verbreitet. Vor allem über Stiche und Bisse von Insekten wie Schmetterlingen oder Mücken werden die Leishmanien weitergegeben. Dabei sind Sandmücken die größten Verbreiter der Parasiten, Wirte sind neben den Hunden auch Katzen, Nager, Pferde und sogar Menschen. Die Leishmanien lösen eine Infektion aus, die bei schwerem Verlauf vielfältige Organschädigungen hervorrufen kann. Hunde, welche aus warmen Regionen des Mittelmeeres oder aus Asien adoptiert werden, weisen diese Krankheit besonders häufig auf.

Symptome und Krankheitsverlauf bei Leishmaniose

Als komplexe Krankheit tritt die Leishmaniose auf unterschiedlichste Weise zutage. Noch sind nicht alle Krankheitsvorgänge abschließend geklärt, doch es ist bekannt, dass die Entwicklung der Krankheit mindestens 1-3 Monatedauert, im Extremfall mehrere Jahre.

Zunächst zeigen sich die folgenden Symptome:

  • Müdigkeit und Energieverlust
  • Stark geschwollene Lymphgefäße
  • Hautentzündung (Dermatitis)

Letztere zeigt sich oft in Form von haarlosen Stellen, Schuppen, Blasen und Knötchen, die sich oft zuerst an den Ohrrändern, rund um die Augen und der Nase zeigen, später aber auch an anderen Stellen sichtbar werden.

Weitere, aber seltenere Symptome:

  • Starkes Krallenwachstum
  • Krallenbettentzündung
  • Mangelnder Appetit und Gewichtsverlust
  • Blutarmut
  • Bindehautentzündungen
  • Nierenentzündung und -insuffizienz
  • Durchfall
  • Lahmheit

Anhand dieser Liste lässt sich bereits erahnen, wie vielfältig das Erscheinungsbild der Krankheit sein kann – und dabei ist diese Liste ebenfalls nur ein Einblick, denn es können noch weitere Symptome auftreten. Der Befund sollte abschließend bei einem Tierarzt geklärt werden, der einen Labortest zur Prüfung auf Leishmanien veranlassen kann, oder einen Antikörpertest.

Behandlung der Leishmaniose

Eine Leishmaniose kann nicht wirklich ursächlich behandelt werden. Arzneimittel können bei der Verbesserung der Symptome helfen, die Leishmanien aber nie vollständig abtöten. Zur Unterstützung der Therapie kann ein purinarmes und proteinreduziertes Futter verfüttert werden, beispielsweise unser Sanoro Menü Sensitiv in BIO- und Teil-BIO-Qualität.

Sensitiv Menüs für Leishmaniose von Sanoro

Für unser Leishmaniose-Futter wird nur reines Muskelfleisch verwendet - Innereien bleiben außen vor. Die Sorten sind somit protein- und purinreduziert, sie eignen sich durch den geringen Fettanteil sehr gut für übergewichtige Hunde. Die sensitiven Menüs eignen sich auch für ernährungssensible Hunde, Dalmatiner und bei speziellen tierärztlichen Verordnungen (z.B. bei Leishmaniose) für eine purinreduzierte Ernährung.

⮩  Hier finden Sie einen direkten Vergleich der purinarmen Futtersorten in Tabellenform.


Klarheit über die Herkunft der Zutaten

Unser in den Menüs enthaltenes Fleisch stammt aus artgerechter Haltung und kommt aus der Region. Wir verwenden für unsere Sensitiv Menüs ausschließlich Muskelfleisch. Das Gemüse, der Reis und die weiteren Zutaten sind in BIO-Qualität und in Lebensmittelqualtät. Die Zutaten werden vorwiegend regional bezogen. Für das Menü Sensitiv Huhn wird zudem Fleisch von BIO-Hühnern verwendet. Sowohl wir als auch unser herstellender Betrieb sind BIO-Zertifiziert - so kann jede noch so kleine Zutat nachvollzogen werden und wir erhalten einen lückenlosen Nachweis über die Herkunft der Zutaten. 

Schonende Herstellung

Alle Zutaten werden roh und kalt abgefüllt, und anschließend in der geschlossenen Dose schonend unter Dampf gegart. Somit bleiben die natürlichen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente weitgehend erhalten. Bitte kontrollieren Sie regelmäßig das Gewicht Ihres Hundes und füttern Sie abwechslungsreich. Wir sind überzeugt von der Qualität unseres Futters und setzen keine künstlichen Vitamine oder Spurenelemente zu.

Die Menüs sind in den Dosengrößen 400 g und 800 g erhältlich. Sie erhalten 5 % Rabatt bei einer Abnahme von 12 x 400 g oder 6 x 800 g einer Sorte (in den Preis bereits mit einberechnet).

Häufig gestellte Fragen

Was ist Leishmaniose?

Die Leishmaniose ist eine Infektionskrankheit, die von durch Stechinsekten übertragenen Kleinstlebewesen namens Leishmanien ausgelöst wird. Diese Leishmanien nisten sich parasitär im Blut des Wirts ein und können somit an vielen Stellen des Körpers die Krankheit auslösen.

Wie verläuft eine Leishmaniose?

Der Verlauf einer Leishmaniose ist sehr unterschiedlich. Es handelt sich aufgrund der Infektionsart um eine komplexe Krankheit mit sehr verschiedenen Symptomen. Eine abschließende Diagnostik sollte daher von einem Tierarzt fachgerecht durchgeführt werden. Erste Symptome können Müdigkeit und Energieverlust, stark geschwollene Lymphgefäße und eine Hautentzündung (Dermatitis) sein.

Warum ist ein spezielles Futter bei Leishmaniose wichtig?

Die Reduktion von Purin und Proteinen in der Hundeernährung entzieht den Leishmanien ihre Lebensgrundlage. Auch verhindert ein wichtiges Medikament bei der Bekämpfung von Leishmaniose, das Allopurinol, die Synthese und den Abbau von Purin – der Hund kann Purine also nicht mehr ausreichend abbauen und sollte daher nach Absprache mit dem Tierarzt unterstützend zur Therapie purinarm ernährt werden.

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